Spideroak: Daten sicher in die Cloud

cloud speicher

Daten in der Cloud – ein Risiko

Daten in der Cloud speichern und sie immer und überall nutzen zu können, ist total praktisch. Sowas nenne ich mal Fortschritt. Blöd nur, dass es begründete Sicherheitsbedenken gibt. Es sind vor allem die Schnüffeldienste wie NSA und GCHQ, die einem den Spaß an der Cloud verderben können. Zu wissen, dass US-Dienste und Behörden jederzeit auf online gespeicherte Daten zugreifen können, egal von wem, egal wo gespeichert, das ist nicht nur unerfreulich, das ist skandalös. Hinzu kommen weitere Risiken: Wer weiß schon, welche Möglichkeiten die Mitarbeiter der Onlinedienste haben oder welche Sicherheitslecks es in der Cloud gibt? Zurück bleibt ein ungutes Gefühl.

Abhilfe: verschlüsselte Cloudspeicher

Doch es gibt durchaus Mittel und Wege, die Vorteile der Cloud zu nutzen, ohne die Risiken zu tragen. Was manche überraschen dürfte: Selbst Whistleblower Edward Snowden nutzt die Cloud, um Daten zu speichern, aber er verschlüsselt seine Daten. Daten verschlüsseln und den richtigen Cloud-Dienst auswählen: Das ist das A und O für Cloud-Benutzer. Snowden hat eine Lieblings-Wolke und diese Woche in einem Guardian-Interview ausdrücklich empfohlen: Spideroak. Kennt kaum jemand, ist aber in jeder Hinsicht ein bemerkenswerter Cloud-Dienst, da deutlich sicherer als andere Cloud-Dienste, selbst wenn man extra Verschlüsselung wie Boxcryptor einsetzt.

Quelle: Spideroak: verschlüsselte Wolke

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.