Warum wir keine kostenlosen Mailadressen nutzen sollten

In diesem Artikel bei t3n wird sehr schön beschrieben, wie schädlich die Verwendung von kostenlosen Mailadressen sein kann und wie leicht und doch recht billig – also wörtlich preis-wert – es ist, es richtig zu machen.

Abgesehen von den als Beispiel genannten Anbietern wie mailbox.org oder posteo.de sollte außerdem jeder, der über eine eigene Website verfügt, den Umstand nutzen, dass er damit auch in der Regel über hunderte Mailaccounts einrichten und oft recht bequem verwalten kann, einschließlich Umleitungen, automatischen Abwesenheitsantworten, Platzhaltern (wie „catch all“) und so weiter. Und das kostet noch nicht mal was extra, denn den Webspace bezahlt man ja sowieso! Es ist bequemer, als zusätzlich zur Website noch einen Provider wie vielleicht GMX zu nutzen und diesem seine persönlichen Daten zu geben – oder?

Nutzt man dann noch spezielle Mailprogramme auf PC und Mobilgeräten und nicht den Webzugang irgendwelcher Provider, ist alles perfekt.

Veröffentlicht in Blog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.