Warum wir keine kostenlosen Mailadressen nutzen sollten

In diesem Artikel bei t3n wird sehr schön beschrieben, wie schädlich die Verwendung von kostenlosen Mailadressen sein kann und wie leicht und doch recht billig – also wörtlich preis-wert – es ist, es richtig zu machen.

Letztlich ist es doch so: Wer sich über den Datenkapitalismus aufregt – was ­gerade groß in Mode ist, häufig auch vollkommen zu Recht –, muss eigentlich auch konsequent sein und das eigene Verhalten überdenken, beziehungsweise ändern…

Ganz ähnlich verhält es sich in der digitalen Welt. Alternativen zu den kostenlosen E-Mail-Angeboten großer Plattformen sind ja da. Es gibt immer mehr Anbieter wie Posteo.de oder ­Mailbox.org, die ein Geschäftsmodell darauf auf­bauen, E-Mail-Postfächer inklusive E-Mail-­Adressen anzubieten – und zwar ohne nervige Werbung. Und ohne die dazugehörigen intransparenten Tracker, die im Hintergrund unser Onlineverhalten ausspionieren und dazu häufig mit den modernsten Sicherheits- und Ver­schlüsselungstechnologien und -standards ­arbeiten.

https://t3n.de/magazin/euro-fur-mehr-datensouveraenitaet-e-mail-provider-244367/

Abgesehen von den als Beispiel genannten Anbietern wie mailbox.org oder posteo.de sollte außerdem jeder, der über eine eigene Website verfügt, den Umstand nutzen, dass er damit auch in der Regel über hunderte Mailadressen verfügen und diese recht bequem verwalten kann, einschließlich Umleitungen, automatischen Abwesenheitsantworten, Platzhaltern (wie “catch all”) und so weiter. Und das kostet noch nicht mal was extra, denn den Webspace bezahlt man ja sowieso! Es ist bequemer als zusätzlich zur Website noch einen Provider wie vielleicht GMX zu nutzen und diesem seine persönlichen Daten zu geben – oder?

Nutzt man dann noch spezielle Mailprogramme auf PC und Mobilgeräten und nicht den Webzugang irgendwelcher Provider, ist alles perfekt.

RiouxSVN – Free, Private Subversion Hosting – SVN

Offen zugängliche SVN-Systeme gibt es nicht wie Sand am Meer. Ein bekanntes von Google wurde nun (Mitte 2015) geschlossen. Eine sehr gute Alternative fand ich vor einer Weile bei rioux.com. Dort gibt es 4 Projekte a 50 MB für dauerhaft Null Euro als Grundausstattung. Mehr bekommt man durch Spenden via PayPal, wobei man sich Platz und Projektanzahl “kauft”. Eine einfache Team-Verwaltung mit Rechte-Verwaltung gehört natürlich auch dazu.

RiouxSVN is a free Subversion Hosting website. It allows developers to store source code and collaborate with their team through Subversion version control.

Quelle: RiouxSVN – Free, Private Subversion Hosting